| |
Seniorenassistenten für Schönberg, weil wir durch diese ehrenamtliche Tätigkeit für eine Versorgung auch der Seniorinnen und Senioren in Schönberg sorgen wollen, die nicht in einer Einrichtung leben. Es soll ein entsprechendes Netz entstehen, dass gerade diesen Personenkreis auffängt.
Wohnprojekte "Jung und alt zusammen" unterstützen, weil heutzutage auf Grund der gesellschaftlichen Entwicklung neue und alternative Wohnformen erforderlich sind. Kinder brauchen auch ältere Personen als Orientierung und Senioren möchten nicht mehr nur ins Altenheim „abgeschoben“ werden.
Bauen
Gehwegsanierung vorantreiben, weil die Gehwegplatten oder Pflastersteine auch schon bei einer geringeren „Stolperhöhe“ als 2 cm, der offiziellen Eingriffshöhe, zu einer Gefahr werden.
Keine Bebauung auf dem Sportgelände Strandstraße, weil wir nicht von Grundstückseigentümern fremdbestimmt sein wollen in der Entwicklung unseres Ortes. Das Neubaugebiet ist bei Weitem noch nicht erschöpft. Das Sportgelände bleibt Grünfläche !
"Nein" zu weiterer Bebauung im Strandbereich, weil Wochenendhausgebiete und Ferienwohnungen ausreichend vorhanden sind und die letzten Bereiche als Grüngürtel erhalten werden müssen. Wir brauchen keine „Arrondierungen“ !
Dritter Marktplatz für Schönberg, weil der Platz im Dreieck „Gr. Mühlenstraße und Bahnhofstraße“ dafür hervorragend geeignet ist, ohne dafür die Bahnhofstraße gänzlich sperren zu müssen. Das führt zu einer Attraktivitätssteigerung der Bahnhofstraße und möglicherweise auch zu einer Verkehrsberuhigung.
Weniger Regelungen in B-Plänen, weil meistens jeder nur einmal ein Haus baut und das so tun sollte, wie er es möchte. Das Maß der baulichen Nutzung sollte geregelt werden, nicht aber Farbe, Material u.s.w. !
Verkehr
Zebrastreifen für Schönberg, weil diese traditionelle Fußgängerüberwege eine der sichersten Querungshilfen darstellt und mit wenig Aufwand und Kosten rasch realisiert werden können.
Mehr sichere Fahrradwege ausweisen, weil auch innerorts noch der Bedarf vorhanden ist. Ein bereits vor Jahren begonnenes Projekt zur Erstellung eines Fahrradwegekonzeptes sollte unbedingt weiter geführt werden.
Überprüfung der Effektivität der Gehwegbeleuchtung, weil auch innerorts noch der Bedarf vorhanden ist. Ein bereits vor Jahren begonnenes Projekt zur Erstellung eines Fahrradwegekonzeptes sollte unbedingt weiter geführt werden.
Verbesserung der Ampelschaltung Rauher Berg/Niederstraße, weil wir keine „grüne Welle“ für die drei Ampeln in der Ostseestraße brauchen. Die Wartezeit ist dadurch an der Kreuzung Rauher Berg/ Niederstraße oft zu lang.
Bessere Kontrolle des ruhenden Verkehrs, weil insbesondere in den Strandbereichen das verbotswidrige Parken nur durch Kontrolle eingeschränkt werden kann (Politesse ?) ! Und nur dadurch können auch Anwohner-Parkzonen geschaffen werden.
Verkehrsberuhigung für die Probsteier Allee, weil der kurze 30-km/ h-Bereich am Fußballplatz dort allein nicht ausreicht, die Raser zu bremsen.
Umwelt
Umweltbewußtes Bauen zur Erhaltung des Charakters der Probstei, weil die Art der Bebauung die Probsteier Landschaft nachhaltig beeinflusst (z. B. zu viel Versiegelung) !
Konzepte (auch überörtlich) zur Abwehr von Überflutungen in Wohngebieten unterstützen, weil wir meinen, dass das Konzept weitergeführt werden muss, auch und besonders über die Grenzen Schönbergs hinweg.
Nutzung/ Erzeugung umweltfreundlicher Energie, weil Alternativen zum bisherigen Stromanbieter geschaffen werden müssen (u. a. Ökostrom). Wir wollen einen Eigenbetrieb für Schönbergs Stromversorgung !
"Nein" zum geplanten Kohlekraftwerk Kiel, weil auch wir in Schönberg unter Anderem von den Veränderungen der Umwelt und den von einem solchen Kraftwerk ausgehenden Emissionen betroffen sein werden, nicht nur die Randgemeinden Kiels.
Baumpflege verbessern, weil die Bäume in unserer Gemeinde viel mehr Schutz und Pflege als bisher brauchen, um gesund und prächtig zu gedeihen.
Wirtschaft und Tourismus
EIS als Ansprechpartner für kleine und mittlere Betriebe in Schönberg, weil wir in unseren Reihen fachkundige Menschen haben, die ehrenamtlich den ansässigen Betrieben helfen können und wollen. Wir bieten eine Alternative zu der „traditionellen Gewerbepartei“.
Verschönerung des Ortsbildes, weil nicht nur die Gäste sondern auch die Einwohnerinnen und Einwohner ein schönes und sauberes Schönberg verdient haben. Insbesondere die Pflege der gemeindeeigenen Flächen muss optimiert werden.
Einschränkung der Plakat-Werbung, weil wir die Werbung einfach überhand nimmt. Besonders muss der Abbau der Werbung schneller erfolgen und möglichst eine Konzentration auf bestimmte Bereiche vorgenommen werden.
Kalifornien attraktiver machen, weil in den letzten Jahren die Investitionen sich fast nur auf den Schönberger Strand konzentriert haben (Beispiel Seebrücke). Hier wollen wir die Kalifornier/ Holmer mitnehmen und werden sie nach ihren Wünschen und Ideen befragen.
Kennzeichnung der Strandabschnitte durch kindgerechte Symbole, weil die Kinder am Strand eine Orientierungshilfe bekommen sollen.
Finanzen
Weniger Zuschuss an Kurverwaltung durch verbesserte Organisation, weil wir aus dem Gemeindehaushalt nicht dauerhaft so viel Geld dazu zahlen können. Es muss z. B. die Zimmervermittlung auch hinsichtlich ihres Angebots und der Qualität der Leistungserbringung „unter die Lupe genommen“ werden.
Stromversorgung in Eigenregie der Gemeinde, weil der bisherige Stromanbieter nicht der „geborene“ Lieferant sein muss. Die Gemeinde sollte einen Eigenbetrieb für die Beschaffung und den Verkauf gründen, wie es derzeit andere Städte/ Gemeinden vormachen. Das gilt auch für Gas.
Und was wir sonst noch wollen
"Ja" zur Regionalbahn ("Hein-Schönberg"), weil ein gutes Bahn-Bus-Konzept einen großen Beitrag zum Umweltschutz und eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur darstellt. Wir wollen die Pendlerströme nach Kiel dadurch gezielter lenken und eine Alternative zum Auto schaffen.
Aufbau eines kostenlosen Gemeindeinfo-Blatts/ Vereinsnachrichten, weil alle unsere Einwohnerinnen und Einwohner umfassend und regelmäßig über unsere Gemeinde informiert sein sollten (wie z. B. Laboe, Heikendorf oder Mönkeberg).
Gemeinschaftsschule für Schönberg, weil das (zusammen mit einem gymnasialem Zweig) die bessere Alternative zur Regionalschule und eine nachhaltige Standortsicherung für unsere „Schule in der Probstei“ ist!
"Unser Wahlprogramm befasst sich mit verschiedenen lokalen Themen und natürlich wollen wir Ihnen auch die Kandidaten Kandidaten vorstellen, bei denen Sie Ihre Stimme für die EIS abgeben können." |